Ein sonniger, erster Rundgang 2026

Am 13. März konnten wir eine Gruppe der KAB Oberösterreich zum Rundgang in der Leopoldstadt begrüssen. Heinz, mit dem wir im Vorfeld alle organisatorischen Fragen klärten, eröffnete mit der Begrüßung den Rundgang.

Start bei der ehemaligen Wohnung von Karl Renner in den Jahren 1918 – 1938

Eva schildert hier die Entwicklung des heutigen Bezirk Leopoldstadt. Wir nutzen diese Station auch, um auf die unmenschlichen Arbeits- und Lebensbedingungen der Arbeiter bei der Donauregulierung hinzuweisen.

Im weiteren Ablauf des Rundgangs schildert Brigitte das Leben von Nestroy, Eva nutzt diese Station, um bei der Gedenktafel von Schnitzler mit dessen „Reigen“ die doppelbödige Moral der damaligen Zeit aufzuzeigen.
Die Errungenschaften und Ziele des Roten Wien schildern wir im Julius Bermann – Hof.
Ingrid schildert die Geschichte der jüdischen Bevölkerung in der Leopoldstadt.
Die Ereignisse rund um die Weltausstellung und die grauslichen Machenschaften rund um den Frauenhandel sind weitere Stationen unserer Tour heute.
Passen zu Wien verabschiedeten wir uns im 3/4-Takt.

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