STUDIENREISE – ERFURT – WEIMAR

Termin: 19. – 23. Juni 2019
Nur für Mitglieder von Rote Spuren – Verein zur Förderung von ArbeiterInnengeschichte

Schwerpunkt
Faschismus und Antifaschismus in historischer und aktueller Perspektive

KZ-Gedenkstätte Buchenwald

Programm

  • Führung durch den Erinnerungsort Topf & Söhne – Die Ofenbauer von Auschwitz
  • Stadtrundgang „Erfurt im Nationalsozialismus“
  • „NSU und rechte Szene in Thüringen“ – Gespräch mit Katharina König-Preuss (Mitglied des Landetages – DIE LINKE und Mitglied der NSU-Untersuchungsaus-schüsse im Thüringer Landtag)
  • Gesprächrunde: Schwarz-Blau in Österreich aus gewerkschaftlicher Sicht
  • Besuch des Kali-Bergbau-museum Bischofferode und Gespräch mit ehemaligen KollegInnen zur Zerschlagung und Privatisierung des Betriebes nach der Wieder-vereinigung und Arbeitskämpfe gegen die Schließung d. Kalibergbaus
  • Alternativer Stadtrundgang in Weimar
  • Besuch der Gedenkstätte Buchenwald

Organisation

Der Verein organisiert das Programm der Studienreise vor Ort. Das Programm beginnt am 20. Juni 2019 um 09:30 in Erfurt und endet am 22. Juni abends in Erfurt. An- und Abreise sowie Unterkunft in Erfurt sind von den TeilnehmerInnen selbst zu organisieren. Wir haben Empfehlungen recherchiert, die wir gerne zur Verfügung stellen.
Die Studienreise ist ein Angebot an alle Vereinsmit-glieder. Der Verein hebt einen Unkostenbeitrag von € 50.- pro TeilnehmerIn ein, um gemeinsame Kosten (Eintritte, Führungen, Transfers und einen Abend mit dem DGB) zu decken. Alle weiteren Kosten im Rahmen der Studienreise sind von den TeilnehmerInnen selbst zu tragen.

Anmeldung

Verbindliche Anmeldung unter rote.spuren@chello.at bis 30. April 2019 unter gleichzeitiger Einzahlung des Unkostenbeitrages auf das Konto „Rote Spuren – Verein zur Förderung von ArbeiterInnengeschichte“ AT82 2011 1840 5119 6700 mit dem Zweck „Studienreise Erfurt“.

Vorbereitungsabend

Am 22. Mai 2019 findet um 18:30 ein Vorbereitungsabend, wozu die TN-Innen eine gesonderte Einladung erhalten, statt.

2. Termin für einen Frauenpolitischen Rundgang

Informationen über den Frauenpolitischen Rundgang

Datum: Freitag, den 17. Mai 2019 – Beginn: 15:00 Uhr
Treffpunkt: Wiener Zentralfriedhof – Tor 3 beim Eingang.
Anreise: Mit der U3 bis zur Endstation Simmering. Weiter mit der Straßenbahnlinie 6 oder 71 zu Tor 3 – Zentralfriedhof.
Dauer: Der Rundgang wird ca. 2,5 Stunden dauern und endet am Tor 2
Anmeldung per E-Mail mit Namen an rote.spuren@chello.at

Interessierte TeilnehmerInnen am Internationalen Frauentag

Das erste Angebot des Vereins Rote Spuren war vom TN-Innen-Interesse ein toller Erfolg. 36 interessierte Menschen trafen sich am Internationalen Frauentag um 14:00 am Tor 3 des Zentralfriedhofs in Wien. Der kalte Wind und die dunklen Wolken, passend zu den derzeitigen politischen Vorhaben der Bundesregierung, schreckten uns nicht ab, sich mit den Ereignissen der ArbeiterInnengeschichte auseinanderzusetzen. Am Grab von Adelheid Popp konnten wir den Autor des Buches „Ich fürchte niemanden“ – Gernot Trausmuth – begrüßen. Er gab uns eine tolle Übersicht über das politische Leben von Adelheid. Bei einem Rundgang, wo jede Station eine Herzensangelegenheit ist wird es auch länger, weil es immer wieder noch etwas zu sagen gibt. Für diese Verlängerung des Rundgangs entschuldigen wir uns bei den TeilnehmerInnen. Einige sind nach dem Rundgang direkt zur Demo gefahren. Einen Dank auch an Pia Lichtblau und Brigitte Drizhal, die viel Zeit für die inhaltliche Vorbereitung aufwendeten. Bei Alexander Kobinger bedanken wir uns für die Fotos, die er uns für den Blog zur Verfügung gestellt hat.  Weiterlesen

Demokratie und Lernen aus der Vergangenheit

Am Sonntag den 14. Oktober gabs in Zusammenarbeit mit dem Verein present:history  und dem Verein zur Förderung Kritischer Theater-, Film und Medienwissenschaft einen Rundgang im Zentralfriedhof. 20 KollegInnen forschten im Rahmen der Veranstaltungsserie „Wien 1927-1934, Gegenstrategien und Widerstand am Vorabend des Faschismus“ in der Geschichte der ArbeiterInnenbewegung, um Ansätze für das politische Handeln HEUTE zu entwickeln.
Herzlichen Dank an die VeranstalterInnen – Artikel auf Facebook

Weiterlesen