ÖGB-Neusiedl bringt Jugendlichen Geschichte näher

Die Gruppe in der ÖGB-Zentrale – unten rechts Johann Tesarek (ÖGB-Bezirkssekretär) der Initiator dieses Tages

Wir treffen uns am Maria-Theresia-Platz in Wien. Eine hochmotivierte Gruppe Jugendlicher steigt mit ihren Betreuern aus dem Bus aus. Wie bringt man Jugendlichen Geschichte näher? Wir besuchen Originalschauplätze und schildern Geschichte aus der Sicht unserer Vorfahren.


Wir verlangen von euch keinerlei Art von Orthographie, wir verlangen von euch nichts als Selbsterkenntnis. Darüber nachzudenken, wie Sie geworden sind und was aus Ihnen werden soll, das nenne ich Bildung. Und auf eine noch höhere Stufe der Bildung gelangen Sie, wenn einmal die Erkenntnis den Willen geweckt hat, wenn aus dem Bewusstsein, Produkte der Gesellschaft zu sein, das bewusste Streben erwächst, ihre Herren, ihre Former und Lenker zu werden.

Victor Adler, Gumpendorf 1902

Wir stellten uns den Fragen:

  • Wie sind die Habsburger mit streikenden Schumachern umgegangen?
  • Wer waren die Personen beim Denkmal der Republik?
  • Wie funktionierten Gewerkschaften am Beginn des 20. Jhdt.?
  • Wieso demonstrierten Arbeiter*innen im November 1869?
  • Was passierte im Juli 1927?
  • Wer war Grete Rehor?
  • Wie wurden die sozialen Errungenschaften des Roten Wien geschaffen?
  • Was geschah bei den Ereignissen am 12. Februar 1934?
  • Wie funktioniert der ÖGB seit 1945?
  • Welche Bedeutung und Aufgaben haben Gewerkschaften heute?

Herzlichen Dank an alle Verantwortlichen, die diesen Vormittag ermöglicht haben.

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