VÖGB-Stadtspaziergang: Gewerkschaftliche Frauengeschichte

Dieser Spaziergang soll jene Frauen sichtbar machen, die mit ihrem unermüdlichen Einsatz und mit vielen Opfern jene Rechte für Frauen erkämpft haben, die wir heute als selbstverständlich erachten. Seit wann sind Frauen in Österreich wahlberechtigt? Wer waren die ersten Frauen im Parlament? Wie lange wird bereits um gleichen Lohn für gleiche Leistung gekämpft? Diesen und ähnlichen Fragen gehen wir bei diesem Spaziergang auf den Grund. Mehr unter VÖGB.,.

Die Arbeiterkammer Wien bewarb diesen Spaziergang unter ihren Mitgliedern
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Stadtspaziergang – Gewerksch. Frauengeschichte

Brigitte Drizhal führte die Kolleg*innen der ÖGB-Bildungsabteilung zu Schauplätzen und Gedenkstätten, wo an Frauen erinnert wird, die gesellschaftsverändernde Aktivitäten und politische Maßnahmen durchgesetzt haben.

  • Erster Wiener Demokratischer Frauenverein 1848
  • Otto-Glöckel-Gedenktafel (Ausnahme wegen Bildungsabteilung)
  • Grete Rehor – Park
  • Maria-Theresia-Statue
  • Platz der Menschenrechte
  • Gedenktafel Emilie Flöge und Lina Loos
  • Heim der stellenlosen Hausgehilfinnen – Einigkeit – Verband der Hausgehilfinnen, Erzieherinnen, Heim- und Hausarbeiterinnen (1911- 1934)
  • Johanna Dohnal

Junge Gewerkschafterinnen auf den Spuren der Frauengeschichte

Im Rahmen einer Jugendvertrauenskonferenz der ÖGJ  informierten sich am 30.10.2020 neun Jugendvertrauensrätinnen aus Wien, OÖ und der Steiermark  beim gewerkschaftlichen Frauenspaziergang über die Arbeits-, Wohn-, bildungs- und gesellschaftspolitischen

Bedingungen von Frauen im 19., 20. und 21. Jahrhundert. Eine 2. Gruppe von JVRs war ebenfalls gleichzeitig auf diesem Rundgang unterwegs.  Im Rahmen dieses Spazierganges erzählten die jungen Frauen auch über ihre Erlebnisse und  Werthaltungen  in ihrem beruflichen und privaten Umfeld im Umgang mit Frauen.  Besonders die Erfahrungen in einem technischen Beruf wurde von allen intensiv diskutiert.

Danke an Barbara Weber vom VÖGB für die Vermittlung.

2. Termin für einen Frauenpolitischen Rundgang

Informationen über den Frauenpolitischen Rundgang

Datum: Freitag, den 17. Mai 2019 – Beginn: 15:00 Uhr
Treffpunkt: Wiener Zentralfriedhof – Tor 3 beim Eingang.
Anreise: Mit der U3 bis zur Endstation Simmering. Weiter mit der Straßenbahnlinie 6 oder 71 zu Tor 3 – Zentralfriedhof.
Dauer: Der Rundgang wird ca. 2,5 Stunden dauern und endet am Tor 2
Anmeldung per E-Mail mit Namen an rote.spuren@chello.at

Interessierte TeilnehmerInnen am Internationalen Frauentag

Das erste Angebot des Vereins Rote Spuren war vom TN-Innen-Interesse ein toller Erfolg. 36 interessierte Menschen trafen sich am Internationalen Frauentag um 14:00 am Tor 3 des Zentralfriedhofs in Wien. Der kalte Wind und die dunklen Wolken, passend zu den derzeitigen politischen Vorhaben der Bundesregierung, schreckten uns nicht ab, sich mit den Ereignissen der ArbeiterInnengeschichte auseinanderzusetzen. Am Grab von Adelheid Popp konnten wir den Autor des Buches “Ich fürchte niemanden” – Gernot Trausmuth – begrüßen. Er gab uns eine tolle Übersicht über das politische Leben von Adelheid. Bei einem Rundgang, wo jede Station eine Herzensangelegenheit ist wird es auch länger, weil es immer wieder noch etwas zu sagen gibt. Für diese Verlängerung des Rundgangs entschuldigen wir uns bei den TeilnehmerInnen. Einige sind nach dem Rundgang direkt zur Demo gefahren. Einen Dank auch an Pia Lichtblau und Brigitte Drizhal, die viel Zeit für die inhaltliche Vorbereitung aufwendeten. Bei Alexander Kobinger bedanken wir uns für die Fotos, die er uns für den Blog zur Verfügung gestellt hat.  Weiterlesen